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Entdecken Sie unseren Matcha mit Banane
Schwermetalle wie Blei, Cadmium, Arsen oder Quecksilber kommen natürlicherweise im Boden vor. Jede Pflanze, die im Freiland angebaut wird, nimmt einen Teil davon auf: Tee ebenso wie Gemüse, Getreide, Kaffee oder Kakao. Daher finden sich Spuren davon in fast allen Teesorten, und Matcha bildet da keine Ausnahme. Kein Matcha ist völlig frei davon, und das wäre auch unmöglich.
Entscheidend ist also nicht ihre Anwesenheit, sondern ihr Niveau und die Möglichkeit, dieses genau zu messen.
Schwermetalle sind weder Zusatzstoffe noch Behandlungsmittel: Sie sind Teil der Umwelt. Sie kommen natürlicherweise in Gesteinen und Böden vor und werden während ihres Wachstums von den Pflanzenwurzeln aufgenommen.
Der Teestrauch folgt derselben Logik wie Spinat, Reis oder Kakao, die zu den am stärksten betroffenen Pflanzen gehören. Dies ist ein Merkmal des Freilandanbaus und keine Besonderheit des Matcha.
Matcha hat eine Besonderheit: Man brüht ihn nicht auf, sondern verzehrt das gesamte, zu Pulver zermahlene Blatt. Was also im Blatt enthalten ist, findet sich auch in dem Matcha wieder, den man trinkt. Wenn Sie mehr über Matcha, seine positiven Eigenschaften und die Kriterien für die richtige Auswahl erfahren möchten, können Sie auch folgende Seite besuchen Unser umfassender Leitfaden zum Thema Matcha.
Das macht die Laboranalyse viel aussagekräftiger als ein Logo auf der Verpackung: Sie misst, was das Endprodukt tatsächlich enthält.
Entscheidend für die Belastung durch ein Schwermetall ist nicht dessen Konzentration in einem Lebensmittel, sondern die tatsächlich aufgenommene Menge.
Matcha wird jedoch in sehr kleinen Mengen getrunken, etwa 2 Gramm Pulver pro Schale. Ein paar Vergleiche helfen dabei, die Größenordnungen einzuordnen.
Zum Thema Quecksilber: Unser Matcha enthält weniger als 0,01 µg pro Schale. Ein Thunfisch-Sushi enthält etwa 4,5 µg, was fast 500 Schalen entspricht. Eine Dose Thunfisch entspricht 2.600 Schalen Matcha.
Was Blei angeht: Unser Matcha enthält pro Tasse etwa 0,19 µg. Eine Portion von einigen Stückchen dunkler Schokolade (ca. 30 g) enthält etwa 30-mal so viel.
Unser Matcha wird von Eurofins Dr. Specht analysiert, einem weltweit führenden Referenzlabor, das auf Tee spezialisiert ist. Hier sind die Ergebnisse zur Schwermetallbelastung (Analyse vom 21.04.2026, Ernte 2025, verkauft im Jahr 2026).
Unser Matcha wird von einem unabhängigen Labor analysiert, und wir veröffentlichen die Ergebnisse in aller Transparenz. Die vollständige Analyse können Sie hiereinsehen.
Unserer Meinung nach ist dies die einzig richtige Antwort auf das Thema Schwermetalle: gemessene und zugängliche Zahlen statt eines Hinweises auf der Verpackung.
Bevor Sie etwas kaufen, können Sie eine Marke anhand einiger einfacher Fragen beurteilen. Prüfen Sie, ob sie Ihnen folgende Punkte klar darlegen kann:
Eine seriöse Marke muss diese Fragen beantworten können. Bleibt die Antwort vage, sagt das oft schon viel über den Rest aus.
Schwermetalle stammen aus dem Boden: Sie kommen in allen im Freiland angebauten Lebensmitteln vor, auch in Matcha. Was ein Produkt auszeichnet, ist also nicht die unmögliche Abwesenheit dieser Stoffe, sondern der tatsächlich gemessene Gehalt, die damit verbundene Belastung bezogen auf eine Portion sowie die Transparenz der Marke hinsichtlich ihrer Analysen.
Ja, wie alle Lebensmittel, die aus im Freiland angebauten Pflanzen stammen. Schwermetalle kommen natürlicherweise im Boden vor und werden von den Pflanzen aufgenommen. Kein Matcha ist völlig frei davon. Was zählt, ist der Gehalt und die Transparenz der Marke.
Das hängt vom jeweiligen Matcha ab, aber man muss vor allem die tatsächliche Exposition betrachten. Matcha wird in einer Menge von etwa 2 Gramm pro Schale verzehrt. Als Anhaltspunkt: Eine Schale unseres Matchas enthält etwa 0,19 µg Blei, während eine Portion dunkler Schokolade etwa dreißigmal so viel enthält.
Matcha zeichnet sich dadurch aus, dass man das gesamte Blatt in Pulverform verzehrt und nicht nur einen Aufguss trinkt. Deshalb ist eine Laboranalyse hier besonders sinnvoll. Die gemessenen Werte sind jedoch mit denen anderer Teesorten vergleichbar oder liegen sogar darunter.
Bitten Sie die Marke um ihre aktuellen und öffentlich zugänglichen Laboranalysen, die von einer unabhängigen Stelle durchgeführt wurden. Wenn sie sich vage äußert oder diese nicht vorlegen kann, ist das ein Warnsignal.
Blei im Tee — BLV / Fera, „Analyses of lead levels in tea“ (FS102115, 2015): 51 Teesorten, von 0,125 bis 2,56 mg/kg. https://www.food.gov.uk/sites/default/files/media/document/analysis-of-lead-levels-in-tea_0.pdf
Quecksilber und Fisch – ANSES, „Methylquecksilber: ein Gesundheitsrisiko bei hohem Fischkonsum“. https://www.anses.fr/fr/content/methylmercure-un-risque-pour-la-sante-en-cas-de-consommation-importante-de-poissons
Zulässige wöchentliche Aufnahmemenge für Methylquecksilber (1,3 µg/kg Körpergewicht) – EFSA, wissenschaftliches Gutachten zu Quecksilber und Methylquecksilber in Lebensmitteln (2012). https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/2985
Cadmium, Höchstwert für Blattgemüse (0,20 mg/kg) – Verordnung (EU) 2023/915. https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/915/oj
Quecksilber in Tee, Grenzwert 0,02 mg/kg – Verordnung (EG) Nr. 396/2005. https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2005/396/oj
Nickel, Gehalt im Kakaopulver (durchschnittlich ~10,7 mg/kg) – Lebensmittelsicherheit, Luxemburg (Datenblatt Nickel). https://securite-alimentaire.public.lu/dam-assets/fr/publications/fiches/F-190-nickel.pdf